Adventsanlass 19
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- Dienstag, 05. November 2019 16:14

Kurswoche 19
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- Dienstag, 05. November 2019 15:39
Superbowl
Unser Thema war das Superbowl
Herr und Frau Lanz sind ein Couple-Goal
Seit dem Montag, weisst du schon?
Kochen wir mit grösster Motivation
Für alle eine leckere Portion.
Am Dienstag haben wir Couscous gekocht,
wir haben es «würkli» sehr gemocht.
Am Mittwoch ging’s Herr Lanz ganz gut
(denn er trug keinen Hut)
Und das bereitete uns Mut.
Am Donnerstag assen wir Kokosnuss
Danach war im Werken Schluss.
Am Freitag sind wir Bowlen gegangen,
wir haben’s erst noch draussen gehangen,
dann hat das Bowling angefangen.
Die Überraschung ist total gelungen,
vor Freude sind wir in die Luft gesprungen!
Am Schluss spendierte Frau Lanz uns ein Eis,
das ist der Beweis,
diese Woche war heiss!
Von Anja, Rahel und Selina B.
Schulbeurteilung
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- Mittwoch, 13. Juli 2016 15:01
Die Fachstelle für Schulbeurteilung des Kantons Zürich hat nach ihrer Evaluation unsere Individualisierung als gutes Beispiel auf ihre Homepage gestellt. Sie finden den Text unter dem Link bei "Good Practice" unter Individuelle Lernbegleitung.
Kochkonkurrenz 19
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- Dienstag, 05. November 2019 15:19
Kochkonkurrenz
Uns war schnell klar dass wir eine Gruppe sein möchten. So begannen wir, während den Projektlektionen, unser Menu, unseren Ablauf und unsere Dekoration bis ins Detail zu planen. Recht schnell einigten wir uns auf folgendes Menu; Das knusprige Knoblauchbrot diente zur Vorspeise, der Spaghetti Teller mit Hackfleisch (auch als vegetarisches Gericht), war als Hauptgang geplant und der frisch zugerichtete Fruchtsalat sorgte für einen genüsslichen Nachtisch. Um das Essen kümmerten sich Michelle und Ladina am Vortag. Uns war sowohl das Einhalten unseres Budgets wichtig als auch dass die Esswaren frisch sind. Selina kümmerte sich um die Dekoration und wir alle kümmerten uns um Topf, Besteck, Feuer etc.
Beim Toni Gumpen angekommen, richteten wir alles her und stellten unser Essen und die Gegenstände, die wir benötigten auf eine der Bank um uns einen überblick zu schaffen. Wir freuten uns über eine noch-nicht-beschlagnahmte Feuerstelle, welche wir direkt benutzten. Das Feuer funktionierte erstaunlich gut, obwohl wir so unsere Zweifel hatten. Michelle und ich haben das Baguette mit leckerer Knoblauchbutter gestrichen, die wir zuvor zubereitet haben. Währenddessen hat Selina liebevoll die Sitzplätze hergerichtet (Unsere Konkurrenten waren hin und weg). Ladina hat sich weiterhin um das Feuer gekümmert. Schon bald konnten die Knoblauchbrote, welche wir mit Alufolie eingepackt haben, auf das Drei Bein gelegt werden. Kurze Zeit später konnten sie entfernt werden und wir durften mit Zufriedenheit feststellen, dass sie knusprig geworden waren. Ich habe das Wasser für die Spaghetti bereits während das Knoblauchbrot noch auf dem Grillrost war vorgeheizt bis es ordentlich gekocht hat. Leider hat sich dann der Topf aus unerklärlichen Gründen in die Tiefe des Feuers gestürzt und ich durfte wieder von Neuen beginnen. Die Spaghetti nahmen ca. 30min Zeit in Anspruch bis sie weich waren. Nebenbei haben Selina und Ladina das Hackfleisch in eine Bratpfanne gegeben. Das Fleisch brauchte ungefähr 15 min - 20 min. Als die Spaghetti mithilfe eins Siebes vom Wasser getrennt werden konnten, richteten Michelle und ich den Fruchtsalat her. Wir gaben Erdbeeren, Waldbeeren, Bananen, Melonen und Äpfel hinzu. Für das gewisse etwas haben wir die Spaghetti Teller mit Petersilie geschmückt. Um ca. 11.10 Uhr konnten wir unsere fertigen Gerichte voller Stolz servieren und präsentieren.
Als die Jury unser zubereitetes Essen getestet hatte und wir uns über ein positives Feedback freuten, begannen wir unseren Platz aufzuräumen. Uns war es wichtig den Platz und die Feuerstelle so zu verlassen wie wir sie betreten haben. Leider hatten wir noch restliches Essen, welches wir aber erfolgreich untereinander aufteilen konnten. Um schätzungsweise 12.00 durften wir den Toni Gumpen verlassen.
Die Kochkonkurrenz war für uns spannend und ein voller Erfolg.
Rahel Hegglin
Schneesportlager 16
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- Freitag, 18. März 2016 09:42
Schneesportlager Waltensburg
Unser Wintersportlager begann schneelos grün und endete nach Schneegestöber, Nebel und Sturm mit herrlichem Schneesportwetter.
Am Sonntagmorgen den 28. Februar fuhren wir mit dem Car nach Waltensburg.
Dieses Jahr war Leiterin Arina alleine mit den 40 Kids im Car, da die anderen Leiter schon in Waltensburg am Skifahren waren und ich mit dem Auto div. Material transportierte. Arina meinte es habe alles super geklappt,auch mit einem kurzen Halt im Heidiland. Alle SchülerInnen waren wieder zur abgemachten Zeit im Car. Angekommen im Scola veglia wurde das Gepäck im Aufenthaltsraum deponiert und dann ging es sofort ab auf die Piste.
Das Leitungsteam mit Arina Wagner, Pascal des Forges, Severin Holder, Lukas Nussberger, Moritz Nussberger und Hansruedi Schläpfer freute sich darauf, eine Woche mit den Jugendlichen im Bündnerland zu verbringen.
An der Talstation Curtginet wurden die anderen Leiter jubelnd von den SchülerInnen in Empfang genommen. Die Gruppen wurden zusammengestellt und ab ging es mit dem Sessellift hinauf zur Alp Dado.
Hier obenwar es kein Wunderwetter, es war Nebel pur, aber ganz oben auf 2418m sah man doch ein wenig blauen Himmel.
Das Skirennen am Mittwochmorgen ist schon fast legendär, auch das Wetter war nicht schlecht,es gab fast keinen Nebel.Alle mussten zwei Läufe absolvieren. Es wurde in fünf Kategorien gewertet.
Schnellste Snowboarderin, schnellster Snowboarder, schnellste Skifahrerin, schnellster Skifahrer, Differenz.
Auszug aus den Ranglisten:
Snowboard Mä: 1.Rang Xandy Metzger 49.98 2. Rang: Lea Widmer 51.59 3. Rang: Zoe Widmer 52.82
Snowboard Kn: 1 Rang: Benjamin Nock 49.38 2: Rang: Adrian Schlup 49.58 3. Rang: Jan Studer 53.52
Ski Mä: 1. Rang: Yara Keller 44.88 2.Rang: Fabienne Graf 46.35 3. Rang: Lia Jucker 47.01
Ski Kn: 1. Rang: Toni Etter 40.19 2. Rang: Philipp Bleuler 40.23 3. Rang: Elias Ebnöther 41.55
Differenz: 1. Rang: Domenic Neubert 0.14 2. Rang: Fabienne Graf 0.18 3. Rang Michael Wieland 0.25

Der Abschlussabend am Donnerstag fand unter dem Motto „Steinzeit “ statt. Gekonnt moderierten Fabienne Rahel Yandy und Romina den erfolgreichen und lustigen Abend.
Ein herzliches Dankeschön den vier Damen.

Müde und glücklich gingen alle ins Bett, denn am darauffolgenden Morgen erwartete uns der schönste Tag der Woche, Pulverschnee pur
und blauer Himmel.

Kulinarisch wurden wir auch in diesem Jahr wieder von Therese Frei und Felix Adelmeyer verwöhnt.
Alle freuten sich jeweils nach einem tollen nebligen Tag im Schnee auf das hervorragende Nachtessen und natürlich auf das Dessert,
das nach den Fotos des Tages der krönende Abschluss war.
Die Kinder verbrachten wiederum eine intensive Woche in den Bündner Bergen und haben einmal mehr tollen Einsatz auf der Piste
und auch in ihren Ämtli gezeigt und sicher viel Spass gehabt.
Gesund und munter und sicherlich etwas müde, konnten wir die Kinder wieder den Eltern übergeben.
Nochmals einen herzlichen Dank an die Küchencrew und das Leiterteam.
Hansruedi Schläpfer
Schneesportlager 19
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- Montag, 08. April 2019 14:41
Das Skilager war auch im Jahr 2019 wieder ein riesen Erfolg. Am 24. Februar sassen alle Teilnehmer ausgerüstet im Car und genossen eine angenehme Busfahrt nach Waltensburg.

Dort angekommen ging es direkt auf die Piste. Das Wetter war herrlich und dies zog sich durch die ganze Woche. Es war sehr warm, darum war der Schnee ziemlich schnell sulzig aber das störte uns nicht weiter, weil es einfach Spass machte in den Gruppen, unter der Leitung von Lukas und Moritz Nussberger, Pascale des Forges und Herr Schläpfer, zu fahren.

Die Stimmung allgemein im Lager war super. Auch nach dem Skifahren, im Lagerhaus war es lustig und friedlich. Das Essen, gekocht von Felix Adelmeyer und Threrse Frei, war wie immer sehr gut.

Der Abschlussabend zum Motto Schwan am Donnerstag, organsiert von Alenka Büchi, Aurel Sonderegger und Athavan Nadarajah, war sehr unterhaltsam und gut einstudiert.

Als wir am Freitag die Heimreise antraten, fanden es alle schade, dass es schon vorbei war.
Da Herr Schläpfer dieses Jahre etwas Probleme hatte mit den Anmeldungen, möchte ich hier dazu auffordern ins Skilager zu gehen. Damit diese grossartige Tradition erhalten bleibt.
-Nils Geisthardt
Schneetag 16
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- Montag, 07. März 2016 17:04
Die Sek Wila wagt sich aufs Eis
Unser traditionelle Schneesporttag fand dieses Jahr nicht, wie gewohnt mit Skis,
Snowboards, Schneeschuhe oder Schlitten statt.
Wir machten einen Abstecher in die Eishalle Bäretswil.
Nach der Zeugnis –Abgabe am Donnerstag, musste am Freitag nicht über die Noten
diskutiert werden, was warum und wieso.
Denn an diesem Tag stand der Sport im Vordergrund.
Die gesamte Sekwila fuhr mit dem Zug nach Bauma und danach mit dem Bus nach Bäretswil.
Die Schlittschuhausgabe in Bäretswil kam ganz schön ins Schwitzen, denn
90 Schülerinnen und Schüler mussten ausgerüstet werden und das nahm enige Zeit in Anspruch
Sofort wurde das Eisfeld aufgeteilt, die eine Seite für die Hockey-Cracks die andere für die
Eiskunstläufer./Innen.......
Es herrschte eine tolle Stimmung in der doch kühlen Eishalle.
Der/Die noch etwas unsicher auf dem Eis waren, wurden einfach von den Mitschüler an der Hand genommen
und übers Eis geführt.
In der Mosaikschule wird niveau-alters-und klassenübergreifend unterstützt. Trotzdem konnte nicht ganz
vermieden werden, dass die einen oder anderen schmerzhafte Bekantschaft mit dem harten Eis machten.

Nach dem Mittags-Lunch ging es zu Fuss zurück über Dürstelen nach Wila
In Dürstelen bei einem wunderschönen Bauernhaus machten wir eine Pause und wurden von Frau Rais mit
Süssmost empfangen.
Vielen Dank dafür.
Etwas müde aber zufrieden und ohne Unfall kamen wir wieder in Wila an.
Es ist schon erstaunlich, immer wen es ums wandern geht, heisst es „ist unnötig“.
Aber wir sind schwatzend, lachend ohne ein murren in einer Rekordzeit fast nach Wila geflogen....
H. Schläpfer
Schneetag 19
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- Samstag, 23. Februar 2019 11:11
Auf und ab im Wintersportgebiet Atzmännig

Am 01.Februar war die Sekundarschule Wila höchst sportlich unterwegs. Im Rahmen unseres Schneesporttages unternahmen wir einen Ausflug zum nahe gelegenen Wintersportgebiet Atzmännig. Bereits in der Zugfahrt herrschte gute Stimmung und alle waren voller Vorfreude auf die anstehenden Aktivitäten. Die Schülerinnen und Schüler konnten im Vorfeld entscheiden, ob sie Ski oder Snowboard fahren, schlitteln oder Schneeschuh wandern wollen.
Nachdem wir mit Sack und Pack in der von Schnee bedeckten Landschaft angekommen waren, konnte es auch schon losgehen. Die Gruppen teilten sich auf und wurden von ein bis zwei Lehrkräften begleitet. Die erste und kleinste Schülergruppe machte sich gemeinsam mit Frau Dischler auf den Wanderweg mit Schneeschuhen. Sie erkundeten die Wälder, die Berglandschaft und genossen die schöne Aussicht von oben. Frau Messmer, Herr Schaad und Frau Ganz unterstützten und begleiteten die Ski und Snowboard begeisterten Mädchen und Jungen. Mit dem Sessellift fuhr die Gruppe den Berg hinauf, um von dort aus die hügelige Abfahrt zu starten. Wenige Stürze, witzige Kunststücke auf dem fahrbaren Untersatz, sowie Anstrengung und Spass bestimmten das Programm. Eine weitere Gruppe machte gemeinsam mit Frau Luigart und Herr Schläpfer die Rodelbahn unsicher. Auch hier ging es bequem mit dem Lift bergauf, bevor die abwechslungsreichen 17 Kurven auf einer Strecke von 700m heruntergesaust wurde. Gemeinsamens Fahren, Überholmanöver und Gelächter herrschten auf der Schlittelbahn. Pünktlich um 12:00 Uhr fanden sich alle Lehrpersonen und Schüler/Innen zum z`Mittag im Gruppenraum ein. Die 3.Sekler sorgten hierbei mit ihrer Boombox, welche Après-Ski Musik spielte, für eine fröhliche und ausgelassene Stimmung.
Neben zufriedenen und gesprächigen Jungen und Mädchen, waren schon ein paar erschöpfte und ruhigere Gemüter zu beobachten. Nach der ausgiebigen Mittagspause hatten wir weitere zwei Stunden Zeit, um uns sportlich zu betätigen. Kurz vor dem Aufbruch zur Rückreise passierte nach all dem „Auf“ ein – wie so oft unvermeidbares – „Ab“. Ein Schüler war vom Schlitten gestürzt und musste sicherheitshalber zur weiteren Untersuchung abtransportiert werden. Der Vorfall sorgte für grosse Aufregung, sodass die Schülerinnen und Schüler beruhigt werden mussten. Einige Jugendliche kamen durch die Sperrung der Piste nicht rechtzeitig am Treffpunkt für die Rückreise. Die Stimmung war in diesem Moment von freudig und unbeschwert auf sehr besorgt zurückgegangen, was nicht nur das Mitgefühl, sondern auch den Zusammenhalt der Schülerinnen und Schüler zeigte. Auf Grund des Unfalls fuhren die Lehrpersonen mit ihren Schützlingen aufgeteilt in zwei Gruppen zurück.
Es lässt sich festhalten, dass der Schneesporttag trotz allem ein Erfolg war und alle viel Spass und Bewegung erlebt haben. Auch das Sorgenkind kam – wenn auch etwas später – erschöpft und ohne ernste Verletzung zu Hause an.
Annika Luigart
Denksportanlass 15
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- Freitag, 06. November 2015 14:00
Die Stühle
Auf dem Pausenplatz hört man die Schüler und Schülerinnen hämmern und sägen. Der Lerngruppenwettkampf ist in vollem Gange.
Der denksportliche Anlass in Form einer handwerklichen Aufgabe fördert einerseits die Kooperation und Kommunikation der Lerngruppe und anderseits das planmässige Vorgehen.
Heute soll jede Lerngruppe mit vierzehn Dachlatten unter bestimmten Regeln und Bedingungen zwei transportable, bequeme Stühle bauen.

Die Stühle müssen je eine Person tragen. Bewertet werden die Werke nach Stabilität, Originalität und Schönheit.
Die Lerngruppen sollen in der Konkurrenzsituation in ihrer Zusammenarbeit gestärkt werden. Zuerst werden gemeinsam Lösungsstrategien entwickelt und zum Teil auch wieder verworfen. Modelle werden gebaut und in jeder Lerngruppe wird während der Arbeit ein Protokoll geschrieben.
Bevor die Gruppe mit der handwerklichen Arbeit beginnt, werden die Modelle mit einzelnen Lehrpersonen besprochen.
Die Lerngruppenleiterinnen und Lerngruppenleiter achten darauf, dass sich alle einbringen können. Sie trennen die drei Phasen: Überlegen, Organisieren und Realisieren. Die Zusammenarbeit stärkt nicht nur die Gruppe, auch der Leiter, die Leiterin wird in ihrer Rolle gestärkt.
Wir haben wieder Glück mit dem Wetter. Die Sonne scheint und die Stimmung auf dem Pausenplatz könnte nicht besser sein.
Man kann jetzt schon probesitzen, wenn man Lust hat. Die Stuhlkonstruktionen sind sehr vielfältig und viele Stühle laden schon wirklich zum Sitzen ein.

Herbstwanderung 18
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- Montag, 19. November 2018 16:25
Geradewegs auf Gratwanderungen am Rande des Zürcher Oberlands

Am Dienstag, 30. Oktober, stand ein Wandertag auf dem Programm. Schnee, Sturm und Temperatursturz waren vorausgesagt. Der Start am Atzmännig war entsprechend weiss und kalt, doch nicht stürmisch. Wir liefen in drei Gruppen auf drei unterschiedlich anspruchsvollen Routen. Während eine Gruppe direkt zurück ins Tösstal nach Steg lief, machten die beiden anderen Gruppen eine Rundwanderung über die Chrüzegg.

Der Aufstieg vom Startplatz Schutt ist anspruchsvoll und brachte allen die ersehnte Wärme. Oben angekommen verläuft der Weg geradewegs über weite Strecken auf einem Grat. Eingehüllt in Wolken herrschte eine angenehme und freundschaftliche Stimmung unter den Schülerinnen und Schülern. Die Jugendlichen kommen jeweils schnell ins Gespräch beim Laufen. Vielleicht macht sich bemerkbar, dass sich in unserer kleinen Schule mit 73 Schülerinnen und Schüler alle kennen und die meisten in der Regel über den eigenen Jahrgang hinaus gut miteinander auskommen.
Der Abstieg entwickelte sich im Schnee zu einer Schlittenpartie. Hie und da unabsichtlich, in der Mehrheit absichtlich. Ob Junge oder Mädchen, viele warfen sich in den Schnee, rutschten und schlitterten auf dem Hosenboden. Obwohl das Wandern bei den Jugendlichen nicht sehr populär ist, endete dieser Tag in ausgelassener Stimmung und mit vielen lachenden Gesichtern.

E. Albert
Kreativwoche 15
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- Freitag, 06. November 2015 13:55
Vor den Herbstferien fand in der Sekwila die alljährliche Kreativwoche statt. Während einer ganzen Woche konnten die Schülerinnen und Schüler in die Welt der Künste eintauchen, lernten verschiedene Techniken kennen und schulten ihre Beobachtungsgabe. Zur Einstimmung in die Kreativwoche sprach Herr Albert vor den Schülerinnen und Schülern die Vielfalt der Berufe an, in welchen Gestaltung und Kreativität verlangt wird.
Die vier Klassen besuchten neun verschiedene Kurse, in denen sie schöpferisch tätig sein konnten. Das Angebot war vielfältig: Ob farbige Hundertwasserbilder, japanische Bambus und Haikus, Tingeltangels, Landschaften, professionelle Profilbilder oder Insektenplastiken. Es gab für jede und jeden etwas. Der Höhepunkt der Woche war die Vernissage am Freitagabend, welche von vielen Eltern besucht und gewürdigt wurde.

Die jungen Künstlerinnen und Künstler haben in dieser Woche einen grossen Einsatz gezeigt und wunderschöne Bilder und Werke kreiert, welche nun das Schulhaus schmücken.
Florence Rais
„Schattenbilder zeichnen“ war für mich der beste Kurs. Diese Art von Kunst brachte uns Frau Dischler näher. Wir hatten eine Leinwand, die wir mit Farbe bemalten. Es konnten verschiedene Farben sein, die einen guten Übergang bilden sollten. Anfangs gelang mir das nicht. Ich musste immer und immer wieder die Leinwand mit blau übermalen und neu beginnen. Ich wurde wütend, wollte aber das Endresultat welches ich genau vor Augen hatte, nicht vergessen. Als ich endlich zufrieden mit dem Hintergrund meines Schattenbildes war, musste ich ein Schattenbild im Internet finden. Manche nahmen Tiere und andere Autos. Ich nahm eine romantische Situation. Ein Mann machte einer Frau einen Heiratsantrag. Ich zeichnete das auf eine Selbstklebefolie, klebte die Folie auf die Leinwand und malte schliesslich die Schablone schwarz aus. Das Bild faszinierte mich und machte mich Stolz. Die anderen Schattenbilder beeindruckten mich genauso sehr.

Ich fand die Kreativwoche klasse! Es fehlte bei uns weder an Kreativität noch an Elan.
Ich finde es schade, nächstes Mal nicht mehr dabei sein zu können.
Blerona Islami (3. Sek, Klasse O)
Kurswoche Herbst 18
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- Montag, 19. November 2018 16:18
Kurswoche im Herbst, oder was?
Normalerweise würden Sie hier den Bericht über die Kreativwoche lesen. Bis anhin fand nämlich vor den Herbstferien die Kreativ- und vor den Vorsommerferien die Kurswoche statt. Mit der Idee einer dritten Spezialwoche und dem Anliegen, bei Fuchs und Hase auch mal hoch hinauf in die Berge zu klettern, wurde die Kurswoche neu in den Oktober geschoben.
Mit den Bergen wurde es jedoch nichts. So kalt war es auf der Hasenjagd noch nie und noch nie haben so viele Schüler daran teilgenommen. Mit 37 Schülerinnen und Schüler ein neuer Rekord. Bewundernswert doch, dass zwei von den drei Gruppen alle drei Nächte draussen verbrachten. Das Feuer war viel Wert, konnte man die eingefrorenen Gliedmassen wärmen oder auch Kleider trocknen. Es war wiederum ein spannendes Fangen und Gefangen werden und die Gruppen schenkten sich nichts. Von Wila übern Sternenberg ging es nach Mosnang. Den zweiten Tag verbrachten die Gruppen um und auf dem Üetliberg. Und zum Schluss ging es über Baar nach Sursee, wo sich die drei Gruppen am Donnerstagmorgen bei der Schafwiese wiedertrafen.

Auch die Let’s move Truppe hatte mit den kalten Temperaturen zu kämpfen. So stand Fahrradfahren nach Stein am Rhein auf dem Programm. Und was macht man am Wasser? Genau, Stand up paddeling. Die kalten Nächte verbrachten die Teilnehmer im Zelt, wobei nicht alle auf Komfort verzichteten. Niemand liess sich beirren und alle hatten viel Spass. Abgerundet wurde die Woche mit einem Nachmittag in der Turnhalle und einem Velo-Ausflug in den Skillspark, wo jeder nach Lust und Laune nochmals Vollgas geben konnte.

Die zwölf Köche in der Kochgruppe erlebten wiederum intensive Tage rund um das beliebte schweizer Nationalgericht. So versprach der Titel «Alles Käse» nicht nur warme Käsegerichte, Käseplatten sondern auch Desserts. In der Holzwerkstatt wurde das passende Käsebrett geschreinert. Und beim Ausflug – wie kann es anders sein – besuchten sie eine Käserei und stellten selber Käse her, den sie einen Monat später dann auch zu Hause geniessen dürfen.
Nach einer kleinen Pause wurde auch wieder der Kurs «Spielen, spielen, spielen» angeboten. Gleich am zweiten Tag besuchte die Gruppe das Spielzeugmuseum in Baden und spielten eine Foodtrail – Rätselralley. Neu war nun aber, dass auch elektronische Spiele mit von der Partie waren. So wurde an alten Nintendo Spielkonsolen, Gamekästen etc. gezockt was das Zeug hielt. Und beim «Exit» - der Spielform des zur Zeit so beliebten «Escape Room»s versuchten die Schüler in einer Stunde das Rätsel zu knacken. Mit vielen neuen Ideen und tollen Werwolfmomenten wurden die Schülerinnen und Schüler in die Herbstferien entlassen.
Schneesportlager
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- Samstag, 28. März 2015 10:36
Schneesportlager Waltensburg
Das jährliche Ski- und Snowboardlager fand auch dieses Jahr wieder in Waltensburg / GR statt.
Am Sonntagmorgen den 22. Februar fuhren wir mit dem Car nach Waltensburg. Angekommen im Scola veglia deponierten wir unser Gepäck im Aufenthaltsraum. Kurz darauf ging es gleich mit dem Car ins Skigebiet.
Damit alle 40 Schüler/Innen mitkommen konnten, musste ich ein zusätzliches Zivilschutzbett mitnehmen, denn im Haus hatte es nur für 38 Nasen ein Bett. Joshua und Jules setzten das Bettgestell am Sonntagabend fachgerecht zusammen. (Es gab jedenfalls keine Beschwerden...)
Das Leiter-Team mit Katja Perren, Arina Wagner, Pascal des Forges, Severin Holder, Lukas Nussberger und Hansruedi Schläpfer freute sich darauf, eine Woche mit den Jugendlichen im schönen Skigebiet zu verbringen.
Tagsüber waren alle bei jedem Wetter draussen auf Ski und Snowboard. Dieses Jahr hatten wir nicht so Wetterglück. Am Sonntag Neuschnee und Wolken, Montag halb, halb, Dienstag dichter Nebel man sah kaum die eigenen Skispitzen, Mittwoch durchzogen aber ok, Donnerstag traumhaft Sonne pur, gerade richtig für das Ski/Snowboardrennen, Freitag Schneefall aber gute Sicht.
Am Abend nach den Ämtli wurde gemeinsam Spiele gespielt oder wer noch fit war, konnte in die Turnhalle gehen. Jene, die mit ihrem Material noch nicht zufrieden waren, hatten Gelegenheit, ihre Skis oder Boards zu wachsen.
Am Donnerstagabend fand der traditionelle Abschlussabend unter dem Motto „Zoo “ statt. Gekonnt moderierten Julia, Fabienne und Rahel den erfolgreichen und lustigen Abend. Ein herzliches Danke den drei Damen. Müde und glücklich gingen alle ins Bett und im ganzen Haus war es schon bald ganz still.........
Wir genossen eine tolle Woche aus Wolken, Nebel, Neuschnee und Sonnenschein.
Kulinarisch wurden wir dieses Jahr von Therese Frei und Felix Adelmeyer verwöhnt.
Alle freuten sich jeweils nach einem tollen Tag im Schnee auf das hervorragende Nachtessen und natürlich auf das Dessert, nach den Fotos of the day der krönende Abschluss war.
Die Kinder verbrachten eine intensive Woche in den Bündner Bergen und haben einmal mehr tollen Einsatz auf der Piste wie in ihren Ämtli gezeigt und sicher viel Spass gehabt. Gesund und munter und sicherlich etwas müde kamen wir am Freitag gegen Abend wieder in Wila an.
Nochmals einen herzlichen Dank an die Küchencrew und das Leiterteam.
Hansruedi Schläpfer
Denksportanlass 18
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- Montag, 19. November 2018 16:09
Denksportanlass, 26. Oktober 2018
Bereits im Vorfeld wurde unter der Schülerschaft diskutiert, was wohl die nächste Denksportanlass Aufgabe sein wird. Der jährlich stattfindende Denksportanlass ist ein Wettkampf unter den 16 Lerngruppen. Erwartungsvoll und gespannt sassen die Lerngruppenleiter und Lerngruppenleiterinnen um 8 Uhr bereit und nahmen die Herausforderung entgegen: Mit 14 Dachlatten sowie 100 Schrauben soll bis kurz vor 15 Uhr eine Kugelbahn gebaut werden. Diese soll auf einer Bodenfläche von maximal 1,5 Meter x 1,5 Meter stehen.
Die Bewertungs- und Punkteskala für die Auswertung am Endes des Tages wurde mitgeteilt, danach das Material verteilt und los ging es. In einer kurzen Recherchephase überlegten sich die Teams, wie die «Schiene» der Kugel aussehen könnte, wie das Gestell der Kugelbahn konstruiert wird und auf welche Art die Kugel die Richtung wechselt. Bei allen Teams wurde rege diskutiert, einige fertigten Skizzen und Pläne an und wieder andere bauten kleine Modelle. Kurz nach 10 Uhr waren alle Gruppen mit Japansäge und Akkuschrauber auf dem Pausenplatz. Das prächtige Herbstwetter bescherte äusserst angenehme Arbeitsbedingungen und die Stimmung wurde zunehmend besser, wenn auch immer nervöser. Ob die Kugel nun so rollt, wie angedacht? Ob die Zeit noch für die geplanten Ideen reicht? Fehlversuche und das Tüfteln nach den besten Lösungen prägten bei einigen Gruppen den Vormittag und da und dort gab’s frustrierte Gesichter. In der Mittagspause wurden die Akkus – jene der Teilnehmenden und der Akkubohrer – aufgeladen und schwungvoll wurde in die letzte Konstruktionsstunde gestartet.

Bis zum Schluss waren fast alle Teams vertieft und konzentriert an der Arbeit und optimierten ihre Kugelbahn, um möglichst viele Punkte zu sammeln. Die Resultate konnten sich denn auch sehen lassen: Es entstanden 16 total individuelle und originelle Kugelbahnen. Bei allen rollte die Kugel – unter Applaus – die gebaute Strecke runter. Sie rollte mancherorts durch Tunnels, flog einige Male über eine Schanze oder rollte sogar rückwärts wieder hoch. Es machte Freude, die Kugelbahnskulpturen nach dem energievollen Tag zu betrachten und zu bespielen.
Esther Engeli
Kreativwoche
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- Dienstag, 02. Dezember 2014 15:51
2014
Auch in diesem Jahr durften die Schüler der Sek Wila ihrer Kreativität freien Lauf lassen und sehenswerte Arbeiten abliefern. Wie in den vorherigen Jahren wurde eine Kreativwoche durchgeführt, und die Lehrer bereiteten abwechslungsreiche Stunden vor, die in keiner Weise der Normalität von bekannten, alltäglichen Schuleinheiten entsprachen. In verschiedenen Disziplinen zeigten die Schülerinnen und Schüler, welche Talente in ihnen schlummerten.
Beim Portrait malen lernten wir, wie man gute Gesichtszüge, etc. zeichnen kann und das Erlernte konnten wir bei einem selbst ausgesuchten Bild anwenden. Nespressokapseln sind nicht nur für einen guten Kaffee, gebraut durch George Clooneys Hände, zu gebrauchen – nein- mit Nespressokapseln kann man wunderschönen Schmuck basteln und kleine Schachteln verzieren. What else! Auch die Bierdeckel sind nicht nur als Untersetzter für ein Feldschlösschen patentiert worden - man nimmt einen Bohrer, steckt ein kleines Holzbrett darauf, klebt einen Bierdeckel auf das Holz und drückt den Knopf, um den Bohrer zu aktivieren. In der Zeit, während der Bierdeckel sich im Kreise dreht, hält man Filzstifte nach eigener Farbwahl hin und erhält ein grandioses Muster. Danach steckt man diese Deckel so zusammen, dass ein kreatives Gebilde entsteht.
In unserer Mosaikschule fehlte schon lange eine waschechte Mosaikwand. Diese wurde in der Kreativwoche mit genialen Kunstwerken errichtet, denn jeder Schüler zeichnete ein Bild nach seinem Sinne. Nun ist die Schweissrüti zu einer richtigen Mosaikschule geworden.
Sehr viel Gips sah man in dieser Woche! Nicht etwa an den Schülern, die einen gebrochenen Arm stabilisieren mussten, sondern in Form von Skulpturen. Richtige Meisterwerke sind da entstanden und haben die Ausstellung in unseren Schulräumlichkeiten geziert. Die aus einer bestimmten Perspektive gezeichneten Abbildungen eines Kistenturms wurden mit normalerweise unpässlichen Kontrasten bemalt. Der Effekt der Endprodukte konnte sich wirklich zeigen lassen! Das nennt man wohl „moderne Kunst“. Wir schnitzten auch Kartoffelstempel in Form von Buchstaben und haben damit das Alphabet in eine neue Form gebracht.
Berühmte Autoren, Manuskriptschreiber aus der ganzen Welt aber auch die Sek Wila, haben sich mit Fabelwesen auseinander gesetzt, und dabei sind unglaubliche Originale kreiert worden. Wer weiss, vielleicht ist schon bald eines dieser neuen Kreaturen aus der Sek Wila in einem brandneuen Fantasiefilm aus Hollywood zu sehen……
All diese beschriebenen Kunstwerke zieren nun die Hallen der Schweissrüti. Ein neuer Picasso ist bei uns zwar noch nicht geboren worden, aber bei der einen oder anderen Kreation riecht es trotzdem verdächtig nach Nobelpreis!
Lara Laib, 3. Klasse O
Schneesportlager 18
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- Samstag, 24. März 2018 10:49
Das jährliche Ski- und Snowboardlager fand auch dieses Jahr wieder in Waltensburg / GR statt.
Am Sonntagmorgen den 25. Februar fuhren wir mit dem Car nach Waltensburg. Angekommen im Scola veglia deponierten wir unser Gepäck im Aufenthaltsraum. Kurz darauf ging es gleich mit dem Car ins Skigebiet 
Das Leiter-Team mit Arina Wagner, Moritz Nussberger, Marcel Murer, Lukas Nussberger und Hansruedi Schläpfer freute sich darauf, eine Woche mit den Jugendlichen im schönen Skigebiet zu verbringen.
Tagsüber waren alle bei jedem Wetter draussen auf den Skis oder Snowboards. Dieses Jahr hatten wir Wetterglück. Am Sonntag Sonne und teilweise Nebel und kalt, Montag Sonne, einige Wolken aber immer noch kalt -22 C, Dienstag Sonne pur noch kälter -25 C, Mittwoch Sonne pur noch kälter -27 C gerade richtig für das Ski/Snowboardrennen ( wir mussten die Piste nicht vereisen), Donnerstag Neuschnee, neblig und warm -5 C, aber nach dem Mittag wieder blauer Himmel, Freitag super Sonne warm plussss C.... richtig warm, einfach zu heiss für uns.
Am Abend nach den Ämtli wurde gemeinsam Spiele gespielt (Werwolf) oder wer noch fit war, konnte in die Turnhalle gehen (Arina nahm extra eine AirTrack Bodenturnmatte mit). Super Arina, es hatten wirklich viele Spass mit dieser heimtückischer Matte.
Jene, die mit ihrem Material noch nicht zufrieden waren, hatten Gelegenheit, ihre Skis oder Boards zu wachsen.
Rangliste Ski- Snowboardrennen:

Snowboard Mädchen: Nadira, Tanisha, Alenka
Snowboard Knaben : Samir, Jerome, Raul
Ski Mädchen: Elena, Lili, Rebecca
Ski Knaben: Aurel, Silvan, Pascal
Am Donnerstagabend fand der traditionelle Abschlussabend statt. Diesmal gab es kein Motto, es wurde eine Hausrally organisiert (ein Spiel aus, würfeln und die Fragen im Haus suchen, um zu beantworten).
Einen Herzlichen Danke den Organisatorinnen (Tanisha,Rebecca). Müde und glücklich gingen alle ins Bett und im ganzen Haus war es schon bald ganz still......... (Ausser das schnarchen von denLeiter./Innen....)
Wir genossen eine tolle Woche aus Kälte, Neuschnee und Sonnenschein.

Kulinarisch wurden wir dieses Jahr wieder von Therese Frei und Felix Adelmeyer verwöhnt.
Alle freuten sich jeweils nach einem tollen Tag im Schnee auf das hervorragende Nachtessen und natürlich auf das Dessert, nach den Fotos of the day der krönende Abschluss war.
Die Kinder verbrachten eine intensive Woche in den Bündner Bergen und haben einmal mehr tollen Einsatz auf der Piste wie in ihren Ämtli gezeigt und sicher viel Spass gehabt. Gesund und munter und sicherlich etwas müde kamen wir am Freitag gegen Abend wieder in Wila an.
Nochmals einen herzlichen Dank an die Küchencrew und das Leiterteam.
Hansruedi (Hausi) Schläpfer
Denksportanlass 2017
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- Freitag, 24. November 2017 17:02
Denksporttag
Einmal im Jahr findet in der Sek Wila der Denksportanlass statt.
An diesem Tag werden die Schüler und Schülerinnen gemeinsam in den Lerngruppen etwas bauen. Es ist ein kleiner Konkurrenzkampf. Es kommt auf die Planung, das Modell, das Protokoll und das Endergebnis an.

Die Werke werden nach der abgelaufenen Zeit von den Lehrpersonen nach Stabilität, Schönheit und Vorgehensweise bewertet. Während die Lehrpersonen sich der Begutachtung der Kunstwerke widmen, müssen die Schüler und Schülerinnen ihr Vorgehen reflektieren.
Den Denksporttag gibt es schon länger an der Sek Wila. Ziel ist es nicht nur, welche Gruppe das beste Werk baut, die Schülerinnen und Schüler müssen zusammenarbeiten können, so dass alle in der Gruppe beteiligt sind am Endprojekt. Die Gruppen müssen auch mit der Beschränkung von Material und Werkzeugen kreativ umgehen können. Trotz der anspruchsvollen Bedingungen haben die meisten Jugendlichen Spass am Konstruieren und Bauen.
Seraphine Bieri
Hier ein paar Impressionen vom diesjährigen Brückenbau.


Sportvormittag
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- Montag, 28. April 2014 15:34
Unser traditioneller Schneesporttag konnte wegen Schneemangels nicht durchgeführt werden. Aus diesem Grund wurde am 3. April ein sportlicher Ersatzanlass organisiert, an dem die Schülerinnen und Schüler verschiedene Sportarten ausprobieren konnten.
Eine Mädchengruppe lernte das Nordic-Walking kennen und zog über die Hügel, eine Bubengruppe bewies sich in verschiedenen Spielen in der Turnhalle Schochen, eine Gruppe perfektionierte ihre Inline-Technik, die Biker absolvierten einen schönen aber harten Kurs in der nahen Umgebung und eine Wanderung gab Gelegenheit sich zu bewegen, die Natur zu geniessen und sich auszutauschen.
Das Frühlingswetter war top und gab der Veranstaltung den richtigen Rahmen. Der Sportmorgen ging in guter Stimmung und mit einer angenehmen Müdigkeit in den Gliedern zu Ende.
Hansruedi Schläpfer
Herbstwanderung 2017
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- Freitag, 17. November 2017 10:39
Zwischen dem Hörnli und dem Schwarzenberg über Stock und Stein

Am Dienstag, 31. Oktober stand ein Sporttag auf dem Programm. Entsprechend sportlich und leistungsbetont sollte die geplante Herbstwanderung ausfallen. So liefen wir in drei Gruppen auf drei unterschiedlich anspruchsvollen Routen. Die längste Route mit 30 Kilometern inklusive 900 Höhenmetern lud einige Schülerinnen und Schüler dazu ein, sich so richtig auszutoben. Doch selbst die kleinste Route forderte die Jugendlichen mit 20 Kilometern inklusive 600 Höhenmetern. Abgesehen von den Jugendlichen -und an dieser Stelle festgehalten- waren auch wir Erwachsene körperlich gefordert.

Trotz des Leistungsanspruches war in allen drei Gruppen eine angenehme und freundschaftliche Stimmung. Während des Laufens lässt sich gut miteinander reden, was die 70 Schülerinnen und Schüler auch angeregt taten. Für die neuen Schülerinnen und Schüler bot sich eine optimale Gelegenheit mit den älteren unverbindlich in Kontakt zu kommen.
Natürlich hat es sich herumgesprochen, dass es prinzipiell kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung gibt. Dennoch freute es alle, dass der Tag uns viele Sonnenstunden bescherte. Das Zürcher Oberland bietet mit den vielen Gratwanderungen bei diesem Wetter ein herrliches Panorama.

E. Albert
Rückblick
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- Samstag, 25. Januar 2014 15:54
Adventsbegegnung

Im Rahmen des Unterrichts Religion und Kultur fand die Adventsbegegnung statt. Am Morgen hörten die Schüler/-innen eine Geschichte zum Thema "Weihnachten". In den Klassen wurde daraufhin diskutiert, in welchen Formen Weihnachten gefeiert werden kann und wie man selber Weihnachten feiert.
Anschliessend warteten diverse praktische Arbeiten auf fleissige Hände und kreative Köpfe: Es wurden Lieder einstudiert, Kränze und Sternlichter hergestellt, Gedichte, Geschichten und Theaterstücke geschrieben und einstudiert, Weihnachtsfenster geschmückt, die Pausenhalle dekoriert und in der Küche 100 "Grittibänze" gebacken.
Schlussendlich war alles bereit für die Gäste. Diese kamen zahlreich, genossen den heissen Punsch mit Gebäck und lauschten mal andächtig - mal lachend den verschiedenen Darbietungen.
Es war kalt - die Sternlichter aber werden ihren warmen Schein bei jeder Besucherin, jedem Besucher zu Hause weiter verbreiten.
Wir wünschen eine besinnliche Adventszeit und schöne Weihnachten!
Berufswahlparcours 2017
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- Freitag, 17. November 2017 09:46
Um 8:00 Uhr musste ich bei der Bäckerei Janz sein. Zu Fuss waren es nicht mal fünf Minuten Weg, also kam ich ein wenig zu früh. Im Verkaufsraum empfing mich der Chef der Bäckerei: Christian Janz. Er führte mich in den hinteren Teil des Hauses, wo wir auf meine Klassenkameradin Martina warteten. Einige Minuten später traf sie auch ein. Herr Janz erklärte uns, dass wir nach Wetzikon fahren und dort die zwei Stunden verbringen würden. Der Fahrer komme aber erst in einer Viertelstunde. In dieser Zeit durften wir im Café etwas essen und trinken. Der Fahrer holte uns ab und brachte uns nach Wetzikon, wo wir eine Lernende und einen Mitarbeiter trafen. Martina machte Wetzikerli und Spitzbuben, während dem ich Zitronenkuchen machte. Die zwei Stunden vergingen wie im Flug und wir mussten schon wieder nach Hause. Wir hatten nicht auf die Uhr geschaut und kamen erst um 10:20 in Wila an, aber das war nicht schlimm, denn es war toll in Wetzikon, denn wir beide lernten viel Neues.
Danach hatten wir Mittagspause. Für mich ging es um 13:00 Uhr in der Gemeindeverwaltung Turbenthal weiter und für Martina auf dem Biobauernhof LUCY. Den Nachmittag fand ich weniger spannend. Ich und drei Turbenthaler hörten einer Sekretärin zu, die erklärte, was eine KV Lehre bedeutet und was man so macht. Es war sehr informativ und ich habe sehr viel Neues gelernt, aber wir konnten fast nichts machen ausser zuhören. Um 15:00Uhr war der Nachmittag dann zu Ende.
Um 19:00 Uhr begann die Abendveranstaltung, diesmal im Schulhaus Eichhalde. Es gab viele Reden, die einen spannender, die anderen weniger. Um ca. 20 Uhr tanzten wir vor. „Wir“ sind die Mädchen aus dem Freifach „Tanz über Mittag“. Zu „Danza kuduro“ gaben wir unsere Tanzkünste zum Besten. Danach wurde das Buffet eröffnet und die Schüler und Eltern machten sich nach und nach auf den Heimweg.
Jasmin, Klasse M
Denksportanlass
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- Mittwoch, 08. Januar 2014 15:49

Das Siegerteam baute einen Turm von sagenhaften 9.4m Höhe!
Am diesjährigen Denksportanlass wartete eine besondere Aufgabe auf die Lerngruppen: Jede Gruppe musste einen möglichst hohen Turm aus Dachlatten zusammenzimmern. Dabei galt es zuerst den Turm gemeinsam zu planen, ein Modell herzustellen und anschliessend den Plan in die Realität umzusetzen.
Die Auswertungen der Arbeit innerhalb der Lerngruppen brachten wertvolle Hinweise zur Zusammenarbeit für weitere gemeinsame Projekte, sowie die alltägliche Arbeit in den Lerngruppen.
Schneesportlager 17
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- Dienstag, 21. März 2017 10:47

Skilager 2017
Am Sonntagmorgen, dem 26. Februar ging es mit dem Car los nach Waltensburg. Wir kamen ca. um 11.30 beim Lagerhaus an und gingen direkt auf die Piste. Während der ganzen Woche herrschte sehr wechselhaftes Wetter, trotzdem gingen wir jeden Tag auf die Piste und hatte viel Spass.
Wenn jemand etwas Besonderes oder etwas besonders gut gemacht hatte, gab es für diese Person eine zuckersüsse Belohnung. Loris zum Beispiel bekam eine Belohnung, weil er nicht nach Waltensburg zurückfuhr, sondern in das in der Nähe gelegene Dorf Brigels.
Am Mittwochmorgen fand das Skirennen bei tollem Wetter statt. Jeder Teilnehmer musste 2-3 Läufe absolvieren. Es wurde in fünf Kategorien gewertet. Damian war der Schnellste vom ganzen Lager.

Auch der Abschlussabend mit dem Thema Pyjama war cool. Es gab viele unterhaltsame Spiele unter der Leitung von Lili, Alenka und Rebecca.

Text von Loris und Tanisha
Klassenreisen
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- Mittwoch, 08. Januar 2014 15:44
Bei strahlend schönem Spätsommerwetter fanden am Dienstag 3.9.13 die Klassenreisen statt.

Klasse A auf der Chrüzegg
Alle Klassen waren in der Region unterwegs. Der Tag wurde gut genutzt um sich innerhalb der Klasse besser kennen zu lernen - sei dies beim Wandern, Baden oder im Museum.
Kreativwoche16
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- Montag, 28. November 2016 14:13
Kreativwoche 2016
Vor den Herbstferien fand unsere alljährliche Kreativwoche statt. Neu boten wir Lehrpersonen dieses Jahr vier Ganztageskurse an. Ergänzt wurde die Woche durch eine Museumsführung. Hier ein paar Impressionen von Schülerinnen und Schülern.
Florence Rais
Trickfilm
Im Kreativkurs „Trickfilm“ bekamen wir den Auftrag einen eigenen Trickfilm in der Gruppe zu kreieren. Als Erstes mussten wir ein Daumenkino machen, um zu verstehen, wie ein Trickfilm so in etwa aufgebaut ist. Danach wurden wir aufgefordert, eine Gruppe, bestehend aus zwei bis drei Personen, zusammenzustellen. In der Gruppe wurde die Handlung des Trickfilms besprochen und auf ein Storyboard geschrieben. Das Wichtigste war anschliessend, sich Gedanken zu machen darüber, wie viele Sekunden die einzelnen Szenen gehen und wie viele Bilder wir dazu brauchen. Mit den Filmrequisiten, dem Storyboard und einer Kamera mit Stativ ausgerüstet durften wir mit unseren Trickfilm beginnen. Am Nachmittag schnitten alle Gruppen ihre Bilder mit Hilfe des Computerprogramms iMovie so zusammen, dass der Trickfilm in fliessender Bewegung abgespielt werden konnte. Am Schluss wurden die Töne und Geräusche eingesetzt. Somit war der Film fertig und wir konnten glücklich und zufrieden das Ergebnis abspielen lassen.
Tanya Zeder, 3. Sek., Klasse M
Y-Tong
Der Y-Tong Kurs in der Kreativwoche war definitiv der anstrengendste aller Kurse, die wir hatten. Denn aus einem betonartigen Block eine gestalterisch gute Figur oder Skulptur zu formen, war sicher für einige ein ziemlicher Kraftakt. Trotzdem hat der Kurs vielen Schülerinnen und Schülern Spass gemacht. Es war ein lustiger Tag ( zumindest für mich).
Nils Geisthardt, 1. Sek, Klasse O
Linoldruck
Im Kurs Linoldruck mussten wir zuerst einen Entwurf zum Thema Meeresbewohner und Unterwasserwelten zeichnen. Als wir den Entwurf fertig hatten, durften wir zum Thema passend ein Bild aussuchen, welches wir auf ein Kalkpapier abpausten. Wir nahmen eine Linolplatte, legten unter das Kalkpapier ein Kohlepapier und fuhren den Grundrissen nochmals nach. Die kniffligste Arbeit war mit dem Schnitzwerkzeug die
Linolplatte zu bearbeiten. Das Beste zum Schluss: Der erste Probedruck auf Zeitungspapier. Anschliessend druckten wir diese auf Originalpapiere und hingen die Bilder auf. Alle Bilder sind sehr toll und effektvoll herausgekommen. Der Kurs hat mir sehr gut gefallen.
Franca Kolb, 3. Sek, Klasse A
Vernissage Freitag 28.10.2016
Musik und Kampfgeschrei strömt aus der Mediothek. Legohelden sterben auf der Leinwand. Y-Tong-Skulpturen sind auf den Tischen und der Wand nach ausgestellt. Einen Stock höher tummeln sich Schildkröten, diverse Fische und Oktopusse an der Wand. Die Linoldruckvorlagen für die Motive liegen auf der Bank davor. Beim Eingang warten Schalen mit Chips und Erdnüssen. Auf einem Tisch stehen die Getränke bereit. Schwalben sammeln sich und Delfine springen aus dem Wasser. Ein Fussballer macht einen Salto, Pferde springen über Hürden und Motocrosser rasen. Das sind die Ergebnisse vom Tief und Hochdruckkurs. Allmählich werden die letzten Namenstäfelchen an den Y-Tongskulpturn befestigt und die Bilder noch einmal zurecht gerückt. Die ersten Eltern treten ein, um in die Kreativwelt einzutauchen. Es wird rege erzählt und Erinnerungen ausgetauscht. Die ganze Kreativwoche scheint noch einmal aufzuleben. Mit der Zeit leeren sich nicht nur die Chipsschalen, auch im Schulhaus wird es ruhig. Was bleibt sind die Bilder, im Kopf oder auf Papier.
Laura Schenk, 2. Sek, Klasse M
Bericht der Fachstelle Schulbeurteilung zur Sek Wila
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- Mittwoch, 08. Januar 2014 15:34
Die 2012 durchgeführte externe Schulevaluation hat der Sekundarschule Wila ein hervorragendes Zeugnis ausgestellt. So findet sich die Schule gleich in mehreren Beurteilungspunkten unter den 5% besten Schulen des Kantons wieder.
Eine öffentliche Schule ist keine Blackbox. Gerade weil sie mit Steuergeldern finanziert wird, muss sie regelmässig ihre Arbeit offenlegen und sich alle vier Jahre von einer externen Stelle beurteilen lassen.
Aus Sicht der Schulpflege freuen wir uns besonders darüber, dass sich die Schülerinnen und Schüler an der Schule wohl fühlen und sich stark mit der Schule identifizieren. Gleiches kann auch von den Lehrpersonen gesagt werden. Dies gelingt der Schule vor allem dank regelmässigen, gemeinsamen Anlässen, der alters- und leistungsdurchmischten Klassenstruktur, sowie einem gut verankerten und sinnvoll erlebten Schülerparlament. Aber auch die Beurteilung des Kerngeschäfts einer Schule, nämlich des Unterrichts, nehmen wir mit Genugtuung entgegen: An der Sek Wila wird ein vielseitiger Unterricht mit unterschiedlichsten Gruppierungen auf hohem Niveau geboten. Die Lehrpersonen verfügen über ein differenziertes didaktisches Repertoire, welches sie gezielt einzusetzen wissen. Die Lernziele sind praktisch für jeden Unterrichtsbereich transparent und somit prüfbar formuliert. Dank intensiver Teamarbeit wurde die Beurteilungspraxis breit abgestützt und qualitativ stark verbessert.
Es ist uns in den vergangenen vier Jahren gelungen den von Sparmassnahmen bedrohten Schulstandort nicht nur zu erhalten, sondern auch noch zur Stärke auszubauen. Die Mosaikschule Wila ist eine Idee, welche zu Beginn nicht nur begeistert, sondern auch stark verunsicherte. Die wenigsten konnten sich alters- und leistungsdurchmischte Klassen auf der Oberstufe (und mit dem eigenen Kind drin) vorstellen. Die Veränderungen waren für alle Beteiligten eine grosse Herausforderung und mit viel Arbeit verbunden. Die aktuellen Resultate bestätigen uns jedoch in unserer strategischen Ausrichtung den Schulstandort Wila mit einer massgeschneiderten Lösung zu erhalten. Der Entscheid zur Mosaikschule und zu den eingesetzten Mitteln bekommt jedoch mit dem jetzt vorliegenden Resultat eine nachträgliche Berechtigung.
Die konstante und offene Auseinandersetzung mit Defiziten und die Suche nach Verbesserungsmöglichkeiten haben über mehrere Jahre hinweg dazu geführt, dass sich die Sek Wila heute unter den besten Schulen des Kantons sehen lassen kann. Dies soll auch ein Ansporn dafür sein, sich nicht zu lange auf den gewonnen Lorbeeren auszuruhen, sondern mit noch mehr Leidenschaft am Projekt Mosaikschule zu arbeiten. So müssen wir die internen Abläufe den „äusseren“ Veränderungen angleichen. Aktuell wird die Geschäftsordnung überarbeitet, welche nicht mehr den Prozessen einer Mosaikschule entsprach. Aus Überzeugung investieren wir weiterhin viel Zeit und Energie in die kontinuierliche Weiterentwicklung des Unterrichts.
Die Schulpflege dankt
Die Schulpflege dankt der Schulleitung und sämtlichen Mitarbeitenden für ihr hohes und vorbildliches Engagement am Schulstandort Wila. Diese Haltung und die damit verbundenen Taten sind der Grundstein für die vorliegende Beurteilung.



